Am Landgericht Koblenz steht ein mutmaßlicher Betrüger vor Gericht, der die Deutsche Post durch fingierte Sendungsmengen um eine Millionensumme gebracht haben soll.
Der Angeklagte war Betriebsleiter eines privaten Postdienstleisters, der Briefe bei Großkunden – etwa Banken oder Versicherungen – abholt und vorsortiert, um diese anschließend an die Post zu übergeben. Für bestimmte Sendungsmengen der Geschäftspost gewährt die Deutsche Post Rabatte, den die Dienstleister mit den Geschäftskunden verrechnen.
Kommentar schreiben