18 Monate Gefängnis auf Bewährung – so entschied das Amtsgericht Hattingen gegen einen 29 Jahre alten Hattinger, der von der Deutschen Post als Teilzeitkraft und Paketbote tätig war. Ihm wurde zu Last gelegt, Pakete auf falschen Namen bestellt und unterschlagen zu haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 10.000 Euro.
Immer wieder verschwinden Pakete und Päckchen. Und leider sind dafür immer mal wieder Angestellte der KEP-Dienstleister verantwortlich. So auch in dem Fall, der kürzlich vom Amtsgericht Hattingen behandelt wurde.
In dem Zeitraum von Juni 2013 bis Januar 2014 verschwanden wiederholt hochwertige Pakete. Dies war zuvor nach Zeugenaussage nicht vorgekommen. Entsprechend ermittelte die Sicherheitsabteilung der Post in Verbindung mit der Kriminalpolizei. Wie lokalkompass.de schreibt, war das Ergebnis der Ermittlungen eine Strafanzeige gegen einen 29-jährigen Hattinger, der zu diesem Zeitpunkt von der Deutschen Post als Teilzeitkraft und Paketbote angestellt war.
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