Trotz aller Bemühungen kann es immer wieder zu Problemen rund um die Zustellung kommen. Doch man muss nicht immer gleich mit dem Anwalt drohen.
Eine der häufigsten Beschwerden, die Händler von Verbrauchern erhalten, sind verspätete, beschädigte oder verlorene Sendungen. Und auch im Privatbereich ist das nicht anders. Will die Großmutter ihren weit entfernt lebenden Enkeln eine Geburtstagsüberraschung schicken, soll das ebenfalls reibungslos klappen und ohne horrende Zusatzkosten idealerweise weder einen Tag zu früh noch einen Tag zu spät eintreffen. Die ehemals zuverlässige Deutsche Post hat jedoch in den letzten Jahren etwas von ihrem guten Ruf und dem Vertrauen der Bevölkerung eingebüßt.
Wenn das versendete Päckchen oder Paket auf dem Transportweg spurlos verschwindet oder in einem fragwürdigen Zustand ankommt, ärgert sich der Empfänger (z. B. der Kunde eines Online-Shops), weil seine Lieferung, mit der er fest gerechnet hat, nicht (im erwarteten Zustand) angekommen ist. Für den Absender sind der Transportverlust, beziehungsweise die -beschädigung in der Regel mit Arbeitsaufwand und finanziellen Einbußen verbunden. Besonders im Privatkundenbereich sind die Preise im Verhältnis zur Leistung derart gestiegen, dass sie sich für viele Sendungen kaum noch lohnen.
In diesem Artikel werden die häufigsten Probleme und deren Lösungswege zwischen Absendern (z. B. Online-Händlern), Transportunternehmen und Empfängern erläutert.
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