Die Schlichtungsanträge sind im vergangenen Jahr deutlich mehr geworden.
Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bundesnetzagentur einen Anstieg von 12 Prozent bei Schlichtungsanträgen im Zusammenhang mit beschädigten oder verlorenen Paketen. Insgesamt wurden 3.574 Anträge eingereicht, vor allem gegen den Marktführer DHL (80 Prozent), gefolgt von Hermes (12 Prozent) und DPD (vier Prozent). Die steigende Unzufriedenheit der Bürger mit dem Paketdienst resultiert oft aus beschädigten Inhalten in den gelieferten Paketen. 72 Prozent entfielen auf Pakete, der Rest setzt sich aus Beschwerden über die Beförderung von Briefen, Einschreiben oder Päckchen zusammen.
Die gestiegene Anzahl von Schlichtungsanträgen macht deutlich, dass die Bürger vermehrt ihre Rechte gegenüber den Paketdienstleistern durchsetzen und auf Schadensersatz oder Ersatzlieferung pochen.
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Aber wieviele Pakete lieferten die jeweiligen Anbieter aus?
Ohne diese Info sagen die Reklamationszah len gar nichts aus.
Es wäre toll, wenn das ergänzt würde.
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