Was passiert mit Nachzahlungen an der Haustür, die nicht passend gezahlt werden können? Ein Erfahrungsbericht.
Vor wenigen Wochen ist mir Folgendes passiert: Ich habe etwas aus einem Nicht-EU-Land bestellt. Während des Kaufprozesses wurde mir angezeigt, dass im Endbetrag bereits alle Kosten für Versand und Zoll enthalten sind. Als dann rund zwei Wochen später das Paket ankam, informierte mich der Zusteller allerdings, dass noch 7,60 Euro an Zollgebühren fällig wären. Ich holte also mein Portemonnaie, hielt dem guten Mann einen 10-Euro-Schein hin, welchen er mit dem Satz: „Ich kann aber nicht wechseln“ einsteckte. Dann entschwand er flugs in seinem Lieferwagen. Etwas verwirrt stand ich dann mit der Quittung und meinem Paket da und fragte mich dann doch: Was passiert eigentlich mit dem Wechselgeld und hätte ich das Paket auch in einer Filiale abholen können, um zu vermeiden, zu viel zu bezahlen?
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Ich sehe den Knackpunkte ganz wo anders. Bei der Bestellung wurde erklärt, dass die Zoll- und Versandkosten im Preis enthalten seien. Dann wollte der Bote noch 7,60 € Zoll. Ist das zulässig? Man hat sich für einen Lieferanten entschieden, weil dieses ein günstiges Angebot gemacht hat, und dann erhöht sich nach der Warenpreis an der Haustür. Das darf nicht sein - so meine Meinung! Wie erklärt das der Verkäufer?
Die Frage bleibt, was ist, wenn das Geld nicht passend zur Hand ist? Jeden KEP-Fahrer mit einem Online-Kartenle ser auszustatten, wäre etwas übertrieben. Wie oft kommt das vor?
Bleibt dem Fahrer nur, die Ware wieder mitzunehmen und an der nächsten Abholstelle zu hinterlegen. Dann kann der Empfänger entscheiden, ob er dort hinfahren möchte oder lieber auf das Wechselgeld verzichtet.
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Das der Zusteller bei mir an der Tür steht und das Paket wieder mitnimmt, weil ich (seit Corona) kein bis kaum Bargeld zuhause hab, ist ziemlich albern in 2024.
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