Schon länger sei die Beschäftigung von Paketzusteller:innen in Subunternehmen mit Blick auf die Arbeitsbedingungen laut Verdi problematisch.
Niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten, mangelnder Arbeitsschutz – anders als jene, die direkt bei den großen Paketdienstleistungsfirmen angestellt sind, würden Angestellte bei Subunternehmen oftmals unter prekären Verhältnissen arbeiten. Das bemängelt aktuell erneut die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und stellt in diesem Zusammenhang auch die Verfassungsmäßigkeit von Subunternehmerstrukturen infrage: „Es ist höchste Zeit für ein gesetzliches Verbot von Subunternehmen in der Paketbranche, um prekäre Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und illegale Beschäftigung wirksam zu bekämpfen“, forderte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz.
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„Ausbeutung der Zusteller*innen “ an den Haaren herbeiziehen und aufbauschen- das macht die Gewerkschaft! Dazu die Leihmaulerei gewerkschaftsei gener Institute, die bei ihren Begründungen wiederum auf interne, nicht näher spezifizierte Informationen: „Von gewerkschaftlic her Seite und von Beratungsstelle n…“ abstellen.
Nun sollen ohne Not alle Subunternehmen kaputt gemacht werden. Da hängen Menschen, Familien, Verträge und andere Dinge dran!
Klar, schwarze Schafe müssen weg vom Geschäft. Dafür gibt´s genügend Gesetze und Verordnungen. Auch mit einfachen technischen Lösungen wäre das 100% transparent! Logische Schlussfolgerun g: die Behörden korrekt ausstatten für Kontrollen und Sanktionen. Das stärkt die Demokratie und das Vertrauen in den Staat. Dieses Gesetzesvorhabe n ist egoistischer Aktionismus, der in verbriefte Rechte eingreift. Ich hoffe, damit kommen sie nicht durch!
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