Im Kampf um Schadensersatz hat ein DHL-Kunde den Paketdienst jetzt erfolgreich verklagt.
Verschwundene oder beschädigte Pakete sind bei der Masse an Sendungen, welche die hiesigen KEP-Dienstleister jeden Tag transportieren, leider keine Seltenheit. Auch wenn den Kunden in einem solchen Fall Schadensersatz zusteht, gehen nur wenige diesen Weg. Oft wird von den betroffenen Firmen die Verzögerungstaktik angewandt, irgendwann scheint den Betroffenen der Aufwand dann doch zu groß und sie geben auf.
Nicht so in einem aktuellen Fall. Hier konnte ein Mandant der Rechtsanwaltskanzlei Bürgler die DHL erfolgreich verklagen.
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wir haben bisher immer Schadenersatz von DHL bekommen. Ohne Klage, einfach über die Reklamationsabt eilung von DHL.
Es ist wahr, man muss einige Dokumente ausfüllen und (gerne auch mehrfach) verschicken. Da dies mittlerwile alles digital funktioniert kostet es kein Porto. Nur etwas zeitlichen Aufwand.
Oft muß man dann auch noch einmal an den Vorgang erinnern. Dann kommt aber immer eine Erstattung des Warenwertes...
Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Wie sieht es bei Ihnen aus?
Grüße!
Peter
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priosendungen die alle 3-12 tage brauchen, sind schon unmöglich.
was brauchen da erst die normalen briefe ? 4-6 wochen.?
eigentlich müßte da doch eine sammelklage möglich sein.
das die kunden die belege für briefmarken und zusatzleistunge n haben, diese käufe aus einem bestimmten zeitraum erstattet bekommen.
wenn meine bekannten verträge nicht einhalten, bekommen die ärger und verlieren ihre kunden.
da braucht dhl und post ja keine angst haben.
werden ja von ganz oben geschützt.
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