1. Wie oft muss die Post ausgetragen werden?
2. Haftet die Post für verlorene Briefe?
3. Haftet die Post für verspätet zugestellte Sendungen?
5. Gibt es für Briefe eine Sendungsverfolgung?
6. Wo kann ein Nachforschungsauftrag gestellt werden?
7. Was können Betroffene tun, wenn ein Brief geöffnet ankam?
Man mag es kaum glauben, aber trotz der Digitalisierung werden immer noch massenhaft echte Briefe versendet. Ob sie ankommen, steht auf einem anderen Blatt.
Sei es die Geburtstagskarte von der Großmutter, der Gutscheincode für den Online-Shop oder die Stromabrechnung. All diese Sachen werden nach wie vor auf analogem Wege zugestellt. Sind darunter wichtige Unterlagen, hat jeder natürlich ein Interesse, dass sie zum einen im und nicht neben dem Briefkasten landen. Außerdem können auch wichtige Fristangelegenheiten enthalten sein, deren Verzögerung bei der Brieflaufzeit ernsthafte rechtliche Konsequenzen haben kann. Die wichtigsten Basics und Irrtümer wollen wir aufklären.
Kommentar schreiben
Antworten
Ich sagte dann zu ihm, dass wir auch Personalausfäll e durch Corona haben und jetzt stellen Sie sich mal vor, wir würden die Bestellungen aus dem selben Grund nicht ausliefern und würden den Kunden gleichzeitig aber auch NICHT den Betrag ersetzen oder NICHT kostenlos erneut liefern, was dann gebacken wäre. Wieso muss die Post nicht erbrachte Leistungen nicht ersetzen, während alle anderen Unternehmen in Deutschland dies per Gesetz müssen? Ich habe ja Verständnis, dass Briefe mal nicht ankommen oder verloren gehen, auch in jedem Unternehmen kommt es vor, das ein Auftrag schiefgeht. Aber wieso müssen alle, ausser der Post, dafür auch haften. Die Post ist das einzigste Unternehmen, dass ich kennen, dass an seinen Fehlleistungen zusätzlich profitiert. Denn wenn ein Brief nicht ankommt schickt man einen neuen und die Post verdient noch mal daran. Sie profitiert also von den Fehlern die sie macht während es für andere Unternehmen Kosten sind.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben