An einer Autobahnraststätte nahe Bamberg wurde der Polizei ein abgestellter Lkw gemeldet, doch sowohl der Fahrer als auch die Ladung sind nicht aufzufinden.
Eine Spedition hatte sich vergangene Woche, am 14. Juni, bei der Polizei gemeldet, da sich einer ihrer Lkw auf dem Rastplatz Paradiestal in Oberfranken befand – sie den Fahrer jedoch seit längerem nicht erreichen konnte. So vermutete das Logistikunternehmen, dass ein Unglücksfall dahinter stecken könne, heißt es in der Polizeimeldung, die u. a. die Verkehrsrundschau aufgriff.
Die Behörden fanden das verschlossene Fahrzeug vor Ort, den Fahrer trafen sie jedoch nicht an. Als ein weiterer Mitarbeiter der Spedition am kommenden Tag den Lkw öffnete, stellte sich auch heraus, dass dessen Fracht komplett fehlte.
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die versicherungen sollten die zig milliarden zahlungen für diebstähle auf rast und parkplätzen in sicherheit investieren.
auf jedem rastplatz und größerem parkplatz nahe der autobahn wachdienst 24/7 aufstellen.
kostet viel weniger wie die gemeldeten schadenssummen.
wir hätten alle was davon, ausser dem staat.
dem entgehen dann die steuern usw für die neuproduktion.
ein ferkel wer da an was denkt. :-))
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