Im Fall des Versands von Paketbomben, mit denen vor etwa drei Jahren DHL erpresst wurde, gibt es neue Entwicklungen: Der mutmaßliche Täter stellte sich jetzt den Behörden.
Ende 2017 bis Anfang 2018 sind im Raum Berlin mehrere Paketbomben aufgetaucht, im Zuge dessen wurde auch Paketzusteller DHL erpresst. Jetzt soll sich der Schuldige bekannt haben. Nach Informationen der Staatsanwaltschaft Potsdam, auf die u. a. der Spiegel verweist, hätte sich ein Mann selbst beschuldigt, die Bomben gebaut und versandt zu haben.
Die gefährlichen, explosiven Sendungen waren u. a. bei einem Online-Händler, in einem Postzentrum in Frankfurt (Oder) sowie in Banken, der Handwerkskammer Berlin und bei einer Apotheke in Potsdam eingegangen. Im Paket an die Apotheke war dann auch ein Erpresserschreiben an DHL gefunden worden, mit dem die Zahlung von rund 12 Millionen Euro in Bitcoin eingefordert wurde.
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