In Kanada wurde jetzt eine Sammelklage gegen den Paketdienst DHL Express eingereicht. Das Unternehmen soll sich an versteckten Gebühren bereichert haben.
Neben den Einfuhrabgaben, die sich aus Steuern und Zollabgaben zusammensetzen, müssen Kunden, die sich hierzulande Waren außerhalb der Europäischen Union bestellen und über DHL Express liefern lassen, auch eine Kapitalbereitstellungsprovision zahlen. Hierbei handelt sich aber nicht um eine staatliche Abgabe, sondern eine Bearbeitungsgebühr, welche direkt an die DHL geht. Gegen genau diese Gebühr hat eine Anwaltskanzlei aus dem kanadischen Vancouver jetzt eine Sammelklage eingereicht.
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