In ihren bundesweiten Prüfungen hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erneut Missstände in der KEP-Branche festgestellt.
In einer bundesweiten Schwerpunktprüfung waren am 17. September über 2.200 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) im Einsatz, um die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns nach dem Mindestlohngesetz, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen sowie die illegale Beschäftigung von Ausländern in Kurier-, Express- und Paketdienstleistungsbranche zu untersuchen. Nun liegen erste Ergebnisse der Prüfung vor, wie einer Pressemeldung des Hauptzollamts Osnabrücks zu entnehmen ist.
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