Um die Wirtschaft nach den harten Einschränkungen der vergangenen Wochen wieder anzukurbeln, hat die Bundesregierung ein 130-Milliarden-Euro-Paket geschnürt. Auch der Mobilitätssektor soll profitieren.
Bisher hatte die Bundesregierung in der Coronakrise Schadensbegrenzung betrieben. Die bisherigen Gelder, die von der Regierung bewegt wurden, dienten dazu, Unternehmen durch die Krise zu bringen. Nun geht es darum, die Wirtschaft nach dem Einbruch wieder anzukurbeln – das soll eher einem Raketenstart als einem langsamen Aufbau gleichkommen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz sprach bei der Vorstellung des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpakets mehrfach davon, mit „Wumms“ aus der Krise kommen zu wollen.
Neben einer Senkung des Mehrwertsteuersatzes für ein halbes Jahr, sieht die Regierung zahlreiche Maßnahmen für weitere Bereiche vor. Auch der Mobilitätsbereich soll von dem Konjunkturpaket profitieren.
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