Händlerbund-Jurist Melvin Dreyer erklärt, wie Sie sich vor Betrugsversuchen mit gefälschten Paketbenachrichtigungen schützen können.
In der Vorweihnachtszeit berichteten wir über eine gefälschte SMS-Nachricht, die angeblich im Namen der DHL verschickt wurde. In dieser wurde der Kunde darüber informiert, dass ein Paket im Verteilzentrum angehalten wurde, für den Weiterversand müsse man einen Betrag von zwei Euro zahlen. Dabei handelte es sich allerdings um einen Betrugsversuch. Wer seine Daten eingibt, schließt unwissentlich ein Abo über 70 Euro ab. Seit Mitte Januar sind auch E-Mails dieser Art um Umlauf. Im Folgenden erklärt Händlerbund-Jurist Melvin Dreyer, wie Sie solche und ähnliche Betrugsversuche erkennen und sich vor Ihnen schützen können und welche Schritte nötig sind, falls Sie auf eben jene Masche hereingefallen sind.
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