Die FDP fordert das Smartphone von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ein. So soll eine Datenlöschung im Rahmen des Maut-Debakels verhindert werden.
Die Pkw-Maut, das ehemalige Prestige-Projekt von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, ist krachend gescheitert. Ein Untersuchungsausschuss soll jetzt für Klarheit sorgen und fordert das Bundesverkehrsministerium zur versprochenen „maximalen Transparenz“ auf. Dafür wurde nun die Einstufung von einer Reihe von Unterlagen als Verschlusssache zurückgenommen. „Maximale Transparenz bedeutet, dass nur verschlossen bleibt, was verschlossen bleiben muss“, heißt es vom Ausschussvorsitzende Udo Schiefner (SPD) in der Verkehrsrundschau. Ende Dezember wurde bereits Kritik an Scheuer laut, er solle die Arbeit des Gremiums behindert haben.
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