Zwei Jahre nachdem die DHL mit Sprengsätzen in Paketen um einen Millionenbetrag erpresst wurde, sollen die Ermittlungen nach dem unbekannten Täter nun eingestellt werden.
Im Winter 2017 hielt ein Erpresser die DHL über mehrere Wochen hinweg in Atem (wir berichteten). In Berlin und Brandenburg wurden damals mehrere Pakete mit Sprengsätzen verschickt, in einem befand sich zusätzlich ein Erpresserschreiben. Darin forderte der unbekannte Täter einen Millionenbetrag in Bitcoins. Jetzt, zwei Jahre später, hat die Polizei noch immer keine heiße Spur, um den Täter oder die Täter zu fassen. Aus diesem Grund erarbeitet das Brandenburger Landeskriminalamt nun einen Vorschlag für die Staatsanwaltschaft, der vorsieht, die Ermittlungen einzustellen.
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