Über 1.100 Sendungen soll ein Hermes-Bote in Brandenburg an der Havel unterschlagen und gehortet haben. Nun erklärte er sein Vorgehen vor Gericht und beteuerte, dass er sich durch die Unterschlagung nicht bereichern wollte.
Über Tausend Pakete mit einem Gesamtwert von rund 70.000 Euro hatte ein Hermes-Bote mutmaßlich unterschlagen und in verschiedenen Verstecken gehortet. Anfang des Jahres wurde der Fall des diebischen Zustellers öffentlich, jetzt hat sich der 35-Jährige vor Gericht zu den genauen Umständen geäußert. Angeklagt wurde er in mehr als 60 Fällen, darunter wegen Unterschlagung von 922 Sendungen.
Kommentar schreiben