Um die geplante Briefportoerhöhung der Deutschen Post durchsetzen zu können, will das Bundeswirtschaftsministerium eine entsprechende Gesetzesänderung vornehmen. Dagegen laufen konkurrierende KEP-Dienstleister jetzt Sturm und haben sich mit einem offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt.
Die geplante Briefportoerhöhung der Deutschen Post hat jetzt auch die Konkurrenzunternehmen DPD, GLS, Go!, Hermes und UPS auf den Plan gerufen. Gemeinsam mit dem Branchenverband BIEK haben sich die KEP-Dienstleister jetzt in einem offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt. In diesem wird vor allem die Einmischung der Regierung in das Regulierungsverfahren scharf kritisiert. Dies sei „ordnungspolitisch nicht zu begründen und mit europäischem Postrecht unvereinbar“, heißt es laut finanzen.net in dem Schreiben.
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