Kommen Waren, die man als Unternehmen weiterverkaufen oder verwenden will, nicht oder verspätet an, kann das nicht nur zu Umsatzeinbußen führen oder weitere Lieferketten beeinträchtigen, sondern auch den Ruf schädigen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) das Thema Lieferungen und – damit verbunden – die Wahl des Lieferanten als besonders hoch einstufen. Das ist im B2B-Bereich also auch nicht anders als im Privatkundengeschäft.
Für 86 Prozent der Firmen sind die Bedingungen rund um ihre Lieferungen von „entscheidender Bedeutung“. Bedenken zu einer zuverlässigen Zustellung können Unternehmen daher ebenso von der Wahl eines Lieferanten abhalten wie Preis und Qualität. Das ermittelte der DPD-Mutterkonzern Geopost jetzt in seiner erstmals durchgeführten Studie „2B Recipient Barometer“. B2B-Sendungen machen derzeit rund 45 Prozent des europäischen Express- und Paketmarktes aus.
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