Paketdienste im Stresstest: Hermes überrascht, DHL wankt, UPS blamiert sich

Veröffentlicht: 18.09.2025
imgAktualisierung: 18.09.2025
Geschrieben von: Redaktion
Lesezeit: ca. 4 Min.
18.09.2025
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Wettrennen zwischen Männern in Kleidung von DHL, Hermes, DPD, GLS und UPS
Erstellt mit ChatGPT
DHL, Hermes, UPS, DPD, GLS – Wer von den fünf größten Paket­diensten Deutsch­lands liefert ab? Ein großer Test bringt jetzt Aufklärung.


Die Deutschen bestellen im Schnitt 63 Pakete im Jahr – Tendenz steigend. Doch parallel dazu steigt auch die Zahl der Beschwerden über Zustelldienste. Im Netz häufen sich Klagen über verpasste Lieferungen, falsche Ablageorte oder lange Wartezeiten. Im ersten Halbjahr haben die Beschwerden über die hiesigen Zustellunternehmen erneut ein neues Rekordhoch erreicht.

Ein Team von Sat.1 hat deshalb die fünf größten Anbieter – DHL, Hermes, UPS, DPD und GLS – auf die Probe gestellt. In mehreren Tests wurden Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Preisgestaltung und Serviceleistungen untersucht.

Test 1: Wer bringt das Paket bis an die Tür?

Beim Zustelltest in Hamburg mussten die Paketboten Pakete in den fünften Stock ohne Aufzug liefern. Dabei wurden die fünf Unternehmen jeweils drei Mal auf die Probe gestellt. Das Ergebnis war ernüchternd: Von 15 Sendungen wurden nur sieben tatsächlich an der Wohnungstür übergeben. Hermes stach dabei positiv hervor: Alle drei Pakete landeten direkt beim Empfänger. DHL, DPD und GLS dagegen lieferten nur vereinzelt bis ganz nach oben – oft landeten die Sendungen direkt im Paketshop, teilweise ohne Klingeln. UPS fiel beim Test komplett durch und verweigerte sogar im direkten Kontakt mit dem Kunden den Weg in den fünften Stock. Keines der drei Pakete wurde direkt zugestellt, alle landeten in einem Paketshop

 Anbieter

 Ergebnis im Haustürtest

Hermes

3 von 3 Paketen bis in den 5. Stock geliefert

GLS

2 von 3 Paketen direkt an Empfänger, eins ohne Klingeln im Paketshop

DHL

1 von 3 Paketen direkt an Empfänger geliefert, 2 im Paketshop ohne Klingeln

DPD

1 von 3 Paketen an Empfänger geliefert, 2 im Paketshop ohne Klingeln

UPS

0 von 3 Sendungen direkt geliefert, alle in den Paketshop (sogar mit aktiver Verweigerung)

Fazit: Hermes ist hier klarer Sieger. DHL stellt nur ein Paket direkt zu und nennt die Ergebnisse „enttäuschend“. Einen Totalausfall in diesem sehr kleinen Test mit nur drei Paketen leistete sich UPS – keine einzige persönliche Zustellung. Das Unternehmen zeigte sich nach den schlechten Resultaten „schockiert“ und kündigte Gespräche mit seinen Fahrern an.

Test 2: Das Paketwettrennen über 1.000 Kilometer

Im großen Tempo-Test zwischen Sylt und dem Tegernsee zeigte sich ein differenziertes Bild. Das Team von Sat.1 schickte jeweils drei identische Pakete mit den fünf Zustelldiensten auf eine über 1.000 Kilometer lange Reise quer durch Deutschland. In drei Testläufen war Hermes meist am schnellsten, dicht gefolgt von GLS. DHL landete in allen Durchgängen auf den hinteren Plätzen, während UPS besonders schwach abschnitt: In einem Fall brauchte das Unternehmen fast eine Woche und holte das Paket auch nicht am bestellten Tag ab. Obwohl DHL eingestand, dass „Platz vier weh tut“, halten viele Kunden dem Marktführer dennoch die Treue.

Durchschnittliche Laufzeit der Pakete:

  1. GLS: 77 Stunden
  2. Hermes: 82 Stunden
  3. DPD: 97 Stunden
  4. DHL: 102 Stunden
  5. UPS: 170 Stunden

Test 3: Preise und Gewichtslimits

Welcher Dienstleister aber punktet in Sachen Preis? Auch hier wurden die Unternehmen auf die Probe gestellt und die Gebühren für den Versand von leichten Sendungen, zerbrechlichen Gegenständen sowie schweren Waren verglichen.

Bei leichten Sendungen punktete die DHL mit dem günstigsten Basistarif, allerdings ohne Versicherung oder Sendungsverfolgung. Bei schweren Paketen offenbarten sich deutliche Unterschiede: Nur GLS und UPS transportieren Sendungen bis 40 Kilogramm, allerdings zu sehr unterschiedlichen Preisen (20 Euro bei GLS, über 40 Euro bei UPS). Beim Versand zerbrechlicher Waren lagen die Kosten zwischen 6,70 Euro (GLS) und 7,69 Euro (DHL).

Leichte Sendungen (bis 2 kg, 35×35×10 cm):

Anbieter

 Preis

DHL

4,19 € (ohne Tracking); 6,19 € mit Tracking und Versicherung

GLS

4,95 €

DPD

5,19 €

Hermes

5,49 €

UPS

5,99 €

Schwere Sendungen (35 kg):

Anbieter

Preis

Limit

GLS

20,00 €

bis 40 kg

UPS

40,65 €

bis 40 kg

DHL, Hermes, DPD

keine Zustellung möglich

Limit 31,5 kg

Zerbrechliche Sendungen:

  • GLS: 6,70 €
  • DPD: 6,90 €
  • Hermes: 6,99 €
  • UPS: 7,49 €
  • DHL: 7,69 €

Preisfazit: Wer günstig schwere oder zerbrechliche Pakete verschicken will, fährt mit GLS am besten. DHL bietet zwar den billigsten Basistarif, verlangt für die volle Leistung aber einen Aufpreis.

Test 4: Lieferzeitversprechen im Praxistest

Alle Paketdienste versprechen ihren Kunden, dass Sendungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums ankommen – das sogenannte Lieferzeitversprechen. Aber wird dieses auch eingehalten? Sat.1 hat zusammen mit einem Hamburger Online-Händler einen großangelegten Test durchgeführt: Insgesamt 750 Pakete (jeweils ein Drittel mit DHL, Hermes und UPS) wurden versendet und genau geprüft, ob sich die Dienstleister an ihre Versprechen halten. 

Der Vergleich zeigt: Alle drei getesteten Anbieter – DHL, Hermes und UPS – hielten ihre Lieferzeitversprechen ein. Hermes war im Schnitt am schnellsten (1,2 Tage), gefolgt von DHL (1,5 Tage) und UPS (1,8 Tage). Besonders bemerkenswert: UPS stellte zwar am langsamsten zu, lieferte aber mit Abstand die meisten Pakete persönlich beim Empfänger ab – ein klarer Gegensatz zu dem bereits beschriebenen Minitest mit drei Paketen.

Obwohl DHL nicht an der Spitze lag, ergab eine interne Kundenumfrage des Händlers, dass der Bonner Logistiker weiterhin der Kundenliebling ist: 80 Prozent der Käufer bevorzugen DHL als Zustellunternehmen.

Anbieter

Ø Laufzeit

Besonderheit

Hermes

1,2 Tage

Schnellster

DHL

1,5 Tage

Kundenfavorit (80 Prozent Wunschzusteller)

UPS

1,8 Tage

Meiste Haustürzustellungen (232/250)

Test 5: Paketshops – das Rückgrat der Branche

Immer wichtiger werden Paketshop. Inzwischen betreiben alle Dienstleister in Deutschland derartige Shops, die Dichte variiert allerdings deutlich: UPS betreibt rund 4.200 Annahmestellen, GLS etwa 8.900, DPD 9.000, Hermes 17.000 und DHL mit über 22.000 das dichteste Netz. Hermes betonte im Bericht, dass man seinen Kunden gerne mehr Paketshops anbieten möchte, der Logistiker allerdings aktuell keine weiteren Partner findet.

Fazit: Kein Sieger auf ganzer Linie

Die Tests zeigen:

  • Hermes ist die Überraschung: schnell und zuverlässig an der Haustür, aber weniger beliebt bei Kunden.
  • GLS punktet im Tempo und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • DHL enttäuscht zum Teil in den Tests, bleibt aber unangefochtene Nummer eins bei den Kunden.
  • DPD bleibt blass: solide, aber ohne Glanz.
  • UPS leistet sich zwar große Patzer – vor allem im Mini-Haustürtest und beim Tempo – überrascht aber beim großen Test zu den Lieferzeitversprechen hinsichtlich der Haustürzustellungen.

Ausblick: Haustürlieferung wird Premium

Die Analyse zeigt: Kein Paketdienst liefert in allen Kategorien Spitzenwerte. Hermes überzeugte bei der Haustürzustellung und Geschwindigkeit, GLS im Tempo, DHL bleibt trotz Schwächen der Kundenliebling, UPS punktete mit persönlicher Übergabe, und DPD rangiert preislich zwischen den großen Rivalen. Experten erwarten, dass die klassische Haustürzustellung künftig immer stärker zum Premium-Produkt wird – während Paketshops und Packstationen weiter an Bedeutung gewinnen.

Veröffentlicht: 18.09.2025
img Letzte Aktualisierung: 18.09.2025
Lesezeit: ca. 4 Min.
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KOMMENTARE
13 Kommentare
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Ralf
15.02.2026

Antworten

Da ich schon seit langer Zeit häufig Dinge im Internet bestelle, hatte ich schon oft mit unterschiedlichen Paketdiensten zu tun. Aus meiner Sicht ist HERMES nach wie vor der mit Abstand schlechteste Paketdienst! Und ich werde mit diesem Paketdienst zukünftig keine Pakete versenden und auch keine Pakete von diesem Paketdienst annehmen. (Händler, von denen ich etwas kaufen möchte, werde ich vorher darauf hinweisen). Es ist jetzt schon das zweite mal passiert, dass ein Paketbote von Hermes eine Sendung als "Zugestellt an der Haustür" deklariert hatte, obwohl diese Zustellung überhaupt nicht stattgefunden hatte! Im Laufe der Jahre gab es immer mal ein kleineres Probleme mit jedem Paketdienst. Aber eine solche Dreistigkeit (eigentlich ist es Diebstahl), also dass ein Paket als "an der Haustür zugestellt" angegeben wird, ohne dass diese Zustellung tatsächlich geschehen ist, so etwas habe ich bisher ausschließlich bei Hermes erlebt! Ich versuche allen Paketboten unnötige Anfahrten zu ersparen. Deshalb habe ich bei DHL und DPD dauerhafte automatische Paketumleitungen an einen Paketshop eingerichtet (was auch gut funktioniert). Bei Hermes ging dies in der App leider nicht. Ich dachte, dass das kein Problem ist, weil man ja auch jede Sendung separat umleiten kann. (Möglicherweise funktioniert dies auch bei Hermes INNERHALB von Deutschland ganz gut.) Aber meine Probleme mit Hermes ergaben sich bei Sendungen aus Asien, bei denen Dienste wie "Global_In" das Verschiffen der Sendung übernehmen und dann in Deutschland die Sendung an einen anderen Paketdienst übergeben. Und wenn dieser Paketdienst nun gerade Hermes ist, dann erfährt man es leider nicht automatisch aus der Sendungsverfolgung. Es nützt auch nichts, wenn man in der Hermes-App einen Haken gesetzt hat, dass man über Email über anstehende Sendungen informiert werden möchte. Denn es kommen keine Email (jedenfalls nicht in diesen Fällen wenn beispielsweise "Global_IN" involviert ist). Und so kommt es dann dazu, dass ich zwar grundsätzlich versuche, jedes Paket an einen Paketshop umzuleiten, aber Hermes aus unerfindlichen Gründen daran kein Interesse zu haben scheint. Also macht dann der Hermes-Paketbote unnötige Fahrten zu mir (meistens bin ich beruflich unterwegs), der Paketbote unterschlägt dann das Paket und deklariert es dann einfach als "zugestellt". Leider reichen die 2500 Zeichen nicht, um die Geschichte komplett wiederzugeben. Aber für mich heißt es: BITTE KEIN HERMES MEHR!!!
Frank2
22.09.2025

Antworten

Solche Tests hinken immer, vor allem wenn man nicht reinschreibt welche Paketgrößen verschickt wurden. Und bei der geringen Menge an Sendungen pro Paketdienst, lässt sich natürlich auch kein vernünftiges Ergebnis erzielen. Den jedes Paketsystem hat bessere und schlechtere Zustelldepots. Hinzu kommt noch, dass einige Paketdienste vermehrt aus Subunternehmer setzen und der Fahrer schon erstmal aufgrund der schlechten Bezahlung seinen job schnell erledigen möchte und zweitens Reklamationen an den Fahrern und Subunternehmen abprallen wie wasser von ner Teflonpfanne.... Schluss endlich kommt immer noch der zustellfaktor Mensch auch beim Empfänger und die Haltemöglichkeiten sowie beschilderung der Hausnummern hinzu, was einige viele leider für unnötig halten...
Jörg Schauerhammer
20.09.2025

Antworten

Sicherlich immer interessant, solche Vergleiche durchzuführen, wenn auch nur unter eingeschränkten Bedingungen. M.E. hätte Amazon Logistics einbezogen werden müssen, das dürfte inzwischen der zweitgrößte Paketzusteller sein (Nur B2C), vor allem aber derjenige, der seit Jahren den anderen Marktanteile abnimmt. Und ebenso interessanterweise setzen die nicht auf Paketshops und nur eingeschränkt auf Packstationen, sind aber die schnellsten in der Zustellung. Eine Auseinandersetzung mit grundlegenden strategischen Themen wie man Nachhaltigkeit, Kundenzufriedenheit oder deutliche Kostensenkungen über die gesamte Prozesskette erreicht lieferte der Bericht leider nicht.
Frank2
22.09.2025
Der Vergleich würde hinken, da bei Amazon nur noch ein Bruchteil aller Sendungen quer durch Deutschland transportiert werden muss, in der Regel lagert die gekaufte Ware im Umkreis von ca. 200km um den Zustellort, und bei solch kurzen Strecken gibt es andere Möglichkeiten. Zudem wird der Subunternehmer durch ein malus System bestraft wenn er nicht zustellt.
Jörg Schauerhammer
23.09.2025
Frank 2, das ist wohl eher eine Vermutung, dass alle Waren quer durch Deutschland gehen, im übrigen beauftragt Amazon auch DHL und DPD. 50% des Volumens ist FBA, also Marktplatzware....aber wir sprechen hier ohnehin insbesondere über den Vergleich der Zustellung auf der letzten Meile, nur begrenzt darüber, ob es evtl. länger dauert. All die anderen Faktoren treffen -bis auf UPS und DHL - auch auf die anderen KEPs zu. Ich halte den Vergleich mit Amazon nicht nur für zulässig, sondern auch für sinnvoll. Bemängelt werden muss bei denen, dass sie die Pakete oft einfach über den Zaun werfen, was aber zunehmend auch bei anderen feststellbar ist.
oejendorfer
19.09.2025

Antworten

Eigentlich müßte jeder Paketdienstleister den Haustürtest bestehen müssen , denn in Hamburg hat jeders Haus ab 4 Stochwerke nach den gesetzlichen Bestimmungen, einen Fahrstuhl. ggf sehr alter Altbau nicht.
Mathias Kaspar
19.09.2025

Antworten

Das schlechte Abschneiden von UPS kann ich nur bestätigen. Daran sind aber weniger die Fahrer schuld, sondern UPS selber, da die Fahrer die Pakete nicht beim Nachbarn abgeben dürfen. Und wenn doch, dann nur mit Erlaubnis des Empfängers, wofür ein UPS Konto erstellt werden muss, dessen Anmeldedaten man per Post erhält. Umständlicher geht es kaum. Ich hatte Anfang des Jahres ebenfalls Probleme mit einem Problem. Einmal würde es nach nur 2 Zustellversuchen zurückgesendet, ein nderes Mal wurde die Annahme im Access Point verweigert. Persönlich würde ich niemals mit UPS an Privatpersonen versenden und als Empfänger lieber auf einen anderen Paketdienst bestehen.
oejendorfer
19.09.2025

Antworten

Der Test ist nicht schlecht, aber die Frage ist, ob die Stückzahl ausreichend ist. War der Test in Hamburg immer im gleichen Hochhaus oder hatte SAT1 verschiedene Stadtteile ( Zustellperson) So. nun zu den Packstationen : Dabei ergibt sich für uns online Händler ein Problem. ebay teilt uns immer nur die Lieferadresse (Packstation) mit. Die Finanzverwaltung verlangt aber für die Rechnung die "Hausadresse". Jedesmal müssen wir extra ,mit viel arbeit nachfragen, um eine ordentliche Handeslrechnung zu erstellen. - Problem bei Hauszustellung nicht - Tschüss
Mathias
19.09.2025
Hierzu einfachi n der Bestellung unter "weitere Aktionen" auf "Rechnungen drucken und mehr" klicken und man hat die Rechnungsadresse.
Tinko
19.09.2025

Antworten

Sehr geehrte Frau Flemming, soweit, so gut. Kaum ein Onlinehändler bezahlt jedoch diese Endverbraucher-Preise. Auf den Seiten von OHN würden wir uns eher über Recherchen zu den unzähligen fragwürdigen Zuschlägen der Paket­dienstleister freuen.
Corinna
19.09.2025
Hallo Tinko, vielen Dank für deinen Kommentar. Wir versuchen immer auf dem Laufenden zu bleiben, was die aktuellen Zuschläge und Gebühren der Paketdienste betrifft und haben bereits in der Vergangenheit viel darüber berichtet. Wenn dir neue Sachen über den Weg laufen, kannst du uns die natürlich immer gerne schicken und wir werden darüber berichten bzw. direkt beim zuständigen Unternehmen nachfragen. Viele Grüße Corinna Flemming
J. Arts
19.09.2025

Antworten

Ich finde den Test grundsätzlich sehr gut aber durch die wenigen Pakete nicht aussagekräftig. Es bedarf hier eines längeren Zeitraums etc. und deutlich mehr wie 3 Paketen. So leider wenig hilfreich und sicherlich auch nicht ganz fair. Der Test deckt sich nicht mit unseren Erfahrungen.
Swen
19.09.2025
Volle Zustimmung, das Problem ist halt das das "Zustellerlebnis" von Paketen fast zu 100% vom jeweiligen Zusteller vor Ort abhängt ! Wir haben z.B. noch nie erlebt das UPS einfach wegfährt, es wird im Garten geschaut und dann bei den Nachbarn geklingelt ! Was wir aber bestätigen können das Hermes sich gemausert hat, war schon immer Zuverlässig und nun kommt neuerdings auch noch Geschwindigkeit hinzu (war mal so ca 3 Tage Zustelldauer)