Drei Tage in Folge wurden in der vergangenen Woche Standorte der DHL Group bestreikt. In ganz Deutschland legten sowohl in Brief- als auch Paketzentren Angestellte ihre Arbeit nieder, es kam zu Verzögerungen in der Zustellung. „In der vergangenen Woche haben die Kolleginnen und Kollegen in der Zustellung und in den Paketzentren der Arbeitgeberseite einen starken Streikauftakt beschert“, zeigt sich Thomas Großstück von Verdi NRW zufrieden „Statt darauf zu beharren, dass die Forderungen nicht finanzierbar sind, sollten die Arbeitgeber lieber genau zuhören. Die Beschäftigten wissen am besten, wie man die Arbeit entlastender und damit auch attraktiver gestalten kann und was faire Bezahlung bedeutet.“
Um das zu verdeutlichen, werden die Streiks am heutigen Dienstag fortgesetzt.
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