Rund um den Black Friday wird die DHL neben dem Peak-Zuschlag, der regulär in den Monaten November und Dezember erhoben wird, eine zusätzliche Paketgebühr erheben. Die Ankündigung sorgte bei deutschen Händlern für Frust. Auch der Branchenverband BVOH hat sich in die Debatte eingeschaltet und rückte vor allem den Wettbewerbsdruck aus China in den Fokus. Statt nationale Händler mit einer neuen Gebühr zu belasten, könnte sich die DHL überlegen, „die Flut der Temu-Päckchen aus Fernost ein paar Tage ruhen“ zu lassen und hiesige Sendungen entsprechend zu priorisieren.
Zusätzliches Feuer erhielt die Debatte außerdem durch die Ankündigung, dass der Bonner Logistiker künftig enger mit Temu zusammenarbeiten will. Die Masse an Paketen von Billighändlern aus China belastet das Paketnetz zusätzlich, doch statt dafür auch die Verantwortlichen – wie Temu – bezahlen zu lassen, werden Kooperationen mit Sonderstellungen geschlossen und die nationalen Händler zur Kasse gebeten.
Nun wurde der Vorwurf laut, dass DHL Händler aus Fernost auf Kosten der deutschen Geschäftskunden bevorzugt. Was sagt das Unternehmen selbst dazu? Wir haben nachgefragt.
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