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DHL rechnet wieder mit Rekordmengen im Weihnachtsgeschäft

Veröffentlicht: 21.10.2024
imgAktualisierung: 21.10.2024
Geschrieben von: Corinna Flemming
Lesezeit: ca. 1 Min.
21.10.2024
img 21.10.2024
ca. 1 Min.
Schlitten mit Pakete
ratmaner / Depositphotos.com
Die paketreiche Weihnachtszeit wird dem Logistiker auch in diesem Jahr wieder Rekordmengen bescheren.


Die Vorweihnachtszeit steht kurz bevor und bereits jetzt bemerkt die DHL Group einen Zulauf bei den Paketmengen. Laut Nikola Hagleitner, Vorständin für das deutsche Post- und Paketgeschäft der DHL Group, ist das Sendungsaufkommen in den vergangenen Wochen gestiegen, weil „die Leute beginnen, Herbst- und Winterkleidung zu bestellen“, erläutert sie bei t-online.

In den kommenden Wochen werden die Paketmengen noch mehr ansteigen: Traditionell sind die Monate November und Dezember mit den Shoppingtagen wie dem Black Friday und dem Cyber Monday jene, mit dem höchsten Aufkommen. In diesem Jahr werden an Spitzentagen wieder mehr als 11 Millionen Pakete erwartet, so die DHL-Vorständin. Um dies zu bewältigen, wird der Bonner Logistiker rund 10.000 Aushilfen anstellen.

Pakete werden in der Weihnachtszeit teurer

Das zusätzliche Personal kostet die DHL Group entsprechend mehr Geld. Für diese Kosten sollen in diesem Jahr auch wieder die Kunden aufkommen, deswegen wird ein sogenannter Peak-Zuschlag erhoben. Geschäftskunden müssen vom 1. November 2024 bis zum 31. Dezember 0,19 Euro je DHL-Sendung mehr zahlen. Nach eigenen Angaben will der Konzern damit die Kosten stärker verursachungsgerecht verteilen. Privatkunden sind von diesen Zuschlägen ausgenommen.

Artikelbild: http://www.depositphotos.com

Veröffentlicht: 21.10.2024
img Letzte Aktualisierung: 21.10.2024
Lesezeit: ca. 1 Min.
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Corinna Flemming

Corinna Flemming

KOMMENTARE
1 Kommentare
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K.I
26.10.2024

Antworten

Meinung: - DHL rechnet wieder mit Rekordmengen im Weihnachtsgeschäft - Dann hoffen wir alle das DHL nichts davon zustellen muß - die sind schon im normalen Betrieb völlig überfordert! Lass es lieber die anderen Paketdienstleister zustellen die nicht unaufhörlich nur noch an der Preisschraube nach oben und dem Service nach unten drehen.