Als erste Initiative überhaupt hat das Klimaschutzprojekt der Deutschen Post DHL Group in Lesotho den Fairtrade-Klimastandard erfüllt. Damit gleicht das Logistikunternehmen erfolgreich Treibhausgasemissionen aus, die durch die Logistik entstehen.
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Die Deutsche Post DHL Group kann mit ihrem Klimaschutzprojekt im afrikanischen Lesotho durchaus beeindruckende Erfolge feiern. Wie das Logistikunternehmen in der dazugehörigen Pressemitteilung bekannt gibt, hat die Initiative als erste überhaupt den sogenannten Fairtrade-Klimastandard erfüllt. Dabei handelt es sich um einen Standard, der von Fairtrade, einem Siegel für den fairen Handel, sowie Gold Standard, einer Zertifizierungsnorm im Klimaschutz, ins Leben gerufen wurde.
Mit den Maßnahmen will die Deutsche Post DHL Group insgesamt Treibhausemissionen ausgleichen, die durch die Logistik entstehen. Durch das Projekt wird aber gleichzeitig auch die Entwicklung in den Dorfgemeinschaften von Lesotho, einem der kleinsten und ärmsten Länder Afrikas, gefördert. Raucharme, effiziente Kocher kommen dort zum Einsatz, was durch Fairtrade langfristig finanziert werden soll. Aufgrund von ökologischen Problemen müssen diese Kocher genutzt werden, da sonst der Waldbestand verlorengehen könnte.
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