Die Reederei-Branche hat es derzeit nicht leicht. Verhaltenes Wirtschaftswachstum und ein hoher Konkurrenzdruck sorgen für rote Zahlen bei vielen Unternehmen aus der Branche. So auch bei Hapag-Lloyd, die in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres einen Verlust in Höhe von 142 Millionen Euro verbuchen müssen.

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Im Geschäft der Container-Reedereien sieht es derzeit nicht gut aus. So hat heute etwa der Hapag-Lloyd-Vorstandschef Rolf Habben Jansen Anlegern Geschäftszahlen vorgelegt. Und diese sehen nicht gut aus: Im ersten Halbjahr des Jahres setzte das Unternehmen 300 Millionen Euro weniger um und musste einen Verlust in Höhe von 142 Millionen Euro verbuchen.
„Das Halbjahresergebnis ist enttäuschend“, sagte Habben Jansen. Vor allem hat das Unternehmen mit dem deutlichen Rückgang der Frachtraten zu kämpfen. Zwar hat Hapag-Lloyd Maßnahmen dagegen vorgenommen, allerdings können diese laut Jansen auch nicht den Rückgang komplett ausgleichen.
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