Nachdem Volkswagen vor Kurzem beim Ride-Sharing-Dienst Gett eingestiegen ist, investiert das Tochter-Unternehmen MAN nun eine Millionensumme in FR8 Revolution. MAN will durch das System des StartUps aus Silicon Valley die Logistikkette vereinfachen.

© MAN
Der Nutzfahrzeug-Hersteller MAN setzt augenscheinlich große Dinge auf das US-amerikanische Logistik-StartUp FR8 Revolution und hat deswegen 8,5 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. Wie bei Automobilwoche.de zu lesen ist, entwickelt FR8 Revolution derzeit „ein ganzheitliches Betriebssystem für die vernetzte Transportbranche“, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Genau aus diesem Grund sei FR8 Revolution auch für MAN interessant.
Generell steigt das Interesse an IT-Plattformen dieser Art, denn dadurch wird die Logistikkette extrem vereinfacht. Sie sorgen dafür, dass Versender, Transportunternehmen und LKW-Fahrer eine einheitliche und transparente Plattform erhalten. Insbesondere der Einsatz von Echtzeitdaten ist hierbei entscheidend. Insgesamt soll das System unzeitgemäße Strukturen ersetzen. Viele Informationen werden derzeit noch über Telefon, E-Mail sowie Faxgeräte und mithilfe von Excel-Tabellen übermittelt. Die Fehlerquote soll dadurch relativ hoch sein.
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