Müssen etablierte Logistikunternehmen wie UPS und FedEx aufgrund der Logistikpläne von Amazon um ihre Vorherrschaft bangen und das Zittern beginnen, da zu viele Aufträge wegfallen? Nein – sagt zumindest die Rating-Agentur Moody’s. Vielmehr sei hier sogar neues Potenzial vorhanden.

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Im März hat Amazon etliche Flugzeuge gemietet, die die Logistikbestrebungen des Online-Händlers auch international nach vorne bringen sollen. Nicht erst seit diesem Zeitpunkt mutmaßen viele, dass sich die etablierten Logistikunternehmen weltweit Sorgen machen müssen, dass in nicht allzu ferner Zukunft die Amazon-Pakete wegfallen könnten. Wenn es nach der Rating-Agentur Moody’s geht, sind diese Befürchtungen (vorerst) zumindest für FedEx sowie UPS nur zum Teil gerechtfertigt.
Wie bei den Aircargo-News zu lesen ist, hat Moody’s berechnet, dass die 40 Boeing 767-Frachter eine vergleichsweise geringe Menge an Ladung aufnehmen können. So soll die Gesamtkapazität bei einem Fünftel von dem liegen, was FedEx transportieren kann. Zu UPS wiederum beträgt das Verhältnis ein Viertel.
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