Umweltfreundliche Reserven berücksichtigen
Ungeachtet dessen beweist die Studie aber auch, mit welchen Maßnahmen sowohl Endkunden als auch Logistik-Unternehmen die CO2-Emissionen verringern können. Einerseits helfen klimafreundliche Verpackung und Versand, anderseits lassen sich sowohl bei Einkauf als auch bei Anlieferung Strecken optimieren und alternative Verkehrsmittel einsetzen. Damit Endkunden beim stationären Handel auf ein umweltfreundlicheres Verkehrsmittel ausweichen, muss der Händler logischerweise auch gut auf diese Weise erreichbar sein.
Weiterhin aufgeführt: Retouren reduzieren. Hiermit ist der Einzelkunde, der mehr bestellt als er tatsächlich kauft und auch der Online-Händler an sich gefragt, der realistische Produktbeschreibungen als auch passende Produkt-Videos anbieten soll. Zu guter Letzt sollten Logistik-Anbieter darauf aus sein, dass Mehrfach-Belieferungen vermieden werden. Im Idealfall wird somit die Lieferung bei einem Nachbarn hinterlassen, oder an einer Packstation hinterlegt.
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