Ikea plant in der Schweiz pro Filiale zwei Praktikumsplätze für Flüchtlinge zu schaffen. Je nach Qualifikation und Sprachkenntnissen sollen diese in der Logistik oder im Verkauf eingesetzt werden.

(Bildquelle Ikea: rarye via Flickr, ohne Änderungen bestimmte Rechte vorbehalten)
Das Thema Flüchtlinge beschäftigt nicht nur die europäischen Bürger. Auch die Unternehmen beobachten die Entwicklung und überlegen, wie sie die Situation zum einen für sich nutzen können und wie zum anderen Flüchtlingen und Asylbewerben bei der Integration helfen können.
Einen Schritt in diese Richtung macht nun Ikea. Der schwedische Möbel-Riese bietet Asylsuchenden ab sofort die Möglichkeit, Praktika in Schweizer Filialen zu absolvieren. Gegenüber der NZZ am Sonntag erklärte Ikea-Kommunikationschef Aurel Hosennen: „Am Anfang der Programme sollen in jedem der neun Ikea-Zentren in der Schweiz zwei Praktikums-Plätze geschaffen werden.“ Was zuerst nach nicht viel klingt, ist allerdings nur ein Anfang. Weiter heißt es, dass geplant sei, „die Zahl der Praktikums-Plätze nach und nach zu erhöhen.“
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