Um Ressourcen zu schonen, werden immer wieder auch Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegkartons ins Spiel gebracht. Darauf setzt jetzt auch GLS.
Jährlich werden in Deutschland über 4,5 Milliarden Paketsendungen verschickt, bislang vor allem im Einwegkarton. Um Müll und CO₂ zu reduzieren, werden deshalb auch Mehrweg-Alternativen eingesetzt. Der ein oder andere Paketdienstleister hat sich in der Vergangenheit für die wiederverwendbaren Verpackungen starkgemacht – darunter beispielsweise auch DPD oder die Österreichische Post.
Und auch der Paketdienst GLS will die eigene Kundschaft jetzt zu diesen Verpackungsalternativen informieren. Dafür ist das Unternehmen eine Partnerschaft mit der Verpackungsfirma Hey Circle eingegangen. Im Zuge dieser Vertriebskooperation können sich Geschäftskund:innen von GLS Germany jetzt über deren Mehrwegversandoptionen informieren lassen.
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