Es bahnt sich eine Entscheidung im Rennen um DB Schenker an.
Seit einigen Monaten läuft der Verkaufsprozess für DB Schenker, das Interesse an der lukrativen Logistiktochter der Deutschen Bahn scheint weiterhin groß zu sein. Laut einem Insider kann der Konzern auf mehr als 15 Milliarden Euro für den Verkauf von Schenker hoffen.
Derzeit führt der Staatskonzern noch Gespräche mit vier verbleibenden Bietern, darunter ein strategischer Investor, ein Finanzinvestor sowie Vertreter aus Europa und dem arabischen Raum. Die aktuellen, noch unverbindlichen Angebote liegen zwischen unter 15 Milliarden Euro und darüber hinaus. Der Käufer soll im zweiten Halbjahr 2024 ausgewählt werden, der Abschluss des Deals ist für 2025 geplant.
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Offensichtlich kann Schenker sich ganz gut auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren.
Die Bahnvorstände müssten sich doch nur mal sinnvoll um das andere Kerngeschäft kümmern - das war aber von den ehemaligen Autovorständler n heruntergewirts chaftet worden, weil man einen idiotischen Börsengang geplant hat.
Infrastruktur wie die Bahn, muss keine Gewinne erwirtschaften. Ein Logistikkonzern wie Schenker, darf das tun und damit den Ausbau der Infrastruktur mitfinanzieren.
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