Anwohnerin beschwerte sich über ausbleibende Zustellung
Über mehrere Tage hinweg soll die Postzustellung in dem Bezirk um die Schönwetterstraße ausgeblieben sein – dies jedenfalls monierte eine Anwohnerin gegenüber der Westdeutschen Zeitung: „Hier lässt sich niemand mehr blicken“, erklärte sie dem Blatt.
Ein Konzernsprecher der DHL sorgte dann für Aufklärung. Er bestätigte die ausbleibenden Sendungen und begründete die Vorfälle damit, dass man in dem Zustellbereich einen neuen Kollegen eingesetzt hat. Dieser kenne sich vor Ort noch nicht so gut aus und benötige länger für die Zustellung – die zusätzliche große Menge an Wahlbenachrichtigungen habe die Zustellungen zusätzlich erschwert. Zur Lösung des Problems setzte die Post zum Wochenende zusätzliches Zustellpersonal ein, die Ursache für die Verzögerungen sei in Kürze behoben, noch ausstehende Sendungen würden nach und nach eintreffen.
Die Zustellung der Europawahlbenachrichtigungen erfolgt derzeit bundesweit, sie sollen spätestens bis zum 19. Mai zugesandt werden. Laut dem Deutschen Bundestag sind bis zu 64,9 Millionen Deutsche und weitere Staatsangehörige von EU-Ländern in Deutschland wahlberechtigt.
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