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Reaktion auf Entlassungen? Kein DPD-Kundenservice mehr auf Social Media

Veröffentlicht: 12.03.2024
imgAktualisierung: 12.03.2024
Geschrieben von: Corinna Flemming
Lesezeit: ca. 3 Min.
12.03.2024
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ca. 3 Min.
DPD Logo
ricochet69 / Depositphotos.com
Bei der DPD wird es künftig über X und Instagram keinen Kundenservice mehr geben.


Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen wird die DPD keine Kundenanfragen mehr beantworten.

Die DPD hat ihre Kunden über Einschränkungen beim Kundenservice informiert. Wie der Paketdienst jetzt bekannt gab, werden über die Social-Media-Plattformen X (ehemals Twitter) und Instagram keine Kundenanfragen mehr beantwortet.

Dieser Schritt könnte mit den angekündigten Massenentlassungen zusammenhängen. Ende des vergangenen Jahres hat der Logistiker angekündigt, jede siebte Stelle streichen zu wollen. Auch am DPD-Standort Nürnberg sollen rund 100 Jobs wegfallen. Hier befindet sich das DPD-Servicecenter, in dem Kundenanfragen beantwortet werden. Anfang Februar haben die Beschäftigten bereits gegen den geplanten Stellenabbau gestreikt.

Hermes zieht sich von Twitter zurück

Die Plattform X scheint für viele Firmen ihren Reiz verloren zu haben. Auch Konkurrent Hermes hatte Ende Februar bekannt gegeben, den eigenen X-Account nicht mehr zu betreuen und den Kanal zu verlassen. Stattdessen verwies der Konzern auf Instagram. Dort werden Kundenanfragen weiterhin beantwortet.

Artikelbild: http://www.depositphotos.com

Veröffentlicht: 12.03.2024
img Letzte Aktualisierung: 12.03.2024
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Corinna Flemming

Corinna Flemming

KOMMENTARE
2 Kommentare
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Dieter
18.03.2024

Antworten

Nach meinen Erfahrungen war der Kundendienst bei DPD schon immer unter dem Durchschnitt. Wenn man nach 2-3 Tagen eine Rückmeldung erhielt, war diese oft
weniger hilfreich und auch viel zu spät, um etwas zu klären. Bei Hermes war etwas bisher etwas lebendiger in der Kommunikation, aber schlief dann auch oft schnell wieder ein.

Schade, dass DPD nun den schon sehr schwachen Kundenservice durch Entlassungen
noch mehr einschränkt.

Bei DHL wird man oft vertröstet oder hingehalten, wenn man denn mal jemanden am Telefon hat. UPS ist zwar erreichbar, aber wenn es denn mal schiefgelaufen ist, gibt es auch nicht die Hilfestellungen , wenn es schon an der Disposition und dem Zusteller scheitert.
anja
13.03.2024

Antworten

versandunterneh men brauchen auch keine social media plattform. kunden setzen sich direkt mit den unternehmen oder deren paketshops in verbindung und abccounts auf plattformen sind zusätzliche arbeit. davon abgesehen, gibt es außer DPD und Hermes ja auch noch etliche andere Transportuntern ehmen. ich erhalte vieles mit DHL und GLS oder auch UPS.