Gegen den geplanten Stellenabbau bei der DPD haben Mitarbeiter jetzt protestiert.
Ende 2023 hat der Paketdienst DPD angekündigt, bundesweit 1.400 Stellen streichen zu wollen. Grob gerechnet ist davon jede siebte Stelle des Konzerns betroffen. Auch am Standort Nürnberg sollen rund 100 Jobs wegfallen. Dagegen haben sich die Mitarbeiter nun zur Wehr gesetzt und sind am Donnerstag in einen ganztägigen Streik getreten. Aufgerufen dazu hat die Gewerkschaft Verdi. „Der Grund hierfür ist die kategorische Weigerung des Arbeitgebers, mit ver.di Tarifverhandlungen zu einem Sozialtarifvertrag für die Beschäftigten zu führen, die von dem massiven Stellenabbau am Standort Nürnberg betroffenen sind“, erklärte Jessica Hampel von ver.di Mittelfranken bei den Regensburger Nachrichten.
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