Aus rund 308 Tonnen gesammelten Kunststoffabfällen wurden die neuen Versandtaschen hergestellt.
Wilde Pflanzen oder wilde Tiere kennt man, aber in der heutigen Welt voller Mikroplastik und Co. gibt es eben leider auch so etwas wie „wilde Plastik“. Gemeint sind damit Kunststoffabfälle, welche überall herumliegen, nur nicht dort, wo sie eigentlich hin sollten. Gemeinsam mit der Organisation Wildplastic arbeitete Otto bereits seit einigen Jahren an einer neuen Rezeptur für Versandtaschen aus recycelten Abfällen. Nachdem Ende 2022 bereits eine Tasche aus 50 Prozent Recyclingmaterial erzielt werden konnte, sieht man sich jetzt am wahren Ziel: Künftig sollen die von Otto genutzten Versandtaschen zu 100 Prozent aus eben jener „wilden Plastik“ bestehen.
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