Jahrelang hatte ein Briefträger Sendungen unterschlagen und bei sich gehortet.
Ein Mitarbeiter der Deutschen Post im niedersächsischen Papenburg wird beschuldigt, über vier Jahre lang mehrere tausend Briefe und Zeitschriften nicht ausgeliefert, sondern stattdessen in seiner Wohnung gehortet zu haben. Die NOZ und Ostfriesen-Zeitung berichteten von etwa 30.000 betroffenen Sendungen.
Ein anonymer Hinweis Anfang Januar führte schließlich zur Entdeckung des Vorfalls, woraufhin interne Sicherheitsexperten der Post die Polizei einschalteten. Der Mitarbeiter wurde inzwischen freigestellt und ist nicht mehr für die Post tätig. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stießen die Beamten auf meterhohe Stapel von Briefen. „Wir bedauern diesen Vorfall und entschuldigen uns bei den betroffenen Kunden für die Verzögerung ihrer Sendungen“, heißt es von einer Sprecherin der Deutschen Post.
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der rest wird dann wohl intern unter den tisch gekehrt.?
unterschlagung, verstoß gegen das briefgeheimniss usw gehört auch bei kleinen mengen der polizei und nicht der post stasi mitgeteilt.
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