Die Anforderungen der Kundschaft an den Paketempfang haben sich merklich erhöht – doch auf Unternehmensseite besteht offenbar Nachholbedarf.
Bereits mehr als drei Viertel der hiesigen Paketempfänger:innen (77,8 Prozent) richtet die eigene Tagesplanung mithilfe von Echtzeitverfolgung aus. Und die Tendenz steigt, im Vorjahr galt dies noch für etwa 58 Prozent, wie jetzt eine Umfrage der Paketlogistik-Softwarefirma Bettermile ergab, deren Ergebnisse dem Logistik Watchblog vorliegen. Für diese wurden gut 1.200 Personen befragt, die via DHL, Amazon, DPD oder GLS in den letzten 90 Tagen Sendungen erhalten und dabei einen Realtime-Tracking-Service genutzt haben.
Jede:r Zweite hat die Echtzeitverfolgung demnach 3 bis 5 Mal im Laufe des Zustelltages aufgerufen. Knapp zwei Drittel der Befragten erwarte überdies, dass eine Echtzeitverfolgung standardmäßig angeboten wird und 57 Prozent waren der Meinung, dass sich anhand der Echtzeitverfolgung erkennen ließe, wie professionell ein Versanddienstleister sei.
Eine Einschätzung über diese hohen Erwartungshaltungen und aktuellen Entwicklungen in der Branche gibt Simon Seeger, Gründer und Geschäftsführer der GLS-Tochter Bettermile, – und erklärt, wie Zustellunternehmen diesen aus seiner Sicht derzeit begegnen.
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aber das mit schneller ist nicht wirklich wahr.
die lieferzeiten / zustellzeiten der briefe ist schon arg im unterschied zur angabe der post.
vor allem wenn da steht ,, heute ausgeliefert ,, dauert es dann trotzdem noch ein paar tage bis es endlich ankommt.
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Echtzeitverfolgung 3 bis 5 Mal im Laufe des Zustelltages aufgerufen: Haben die sonst nichts zu tuen? Wir bestellen einfach früh genug uns setzen uns diese Art Stress nicht aus.
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