Schon ab Oktober könnte Weltbild ohne Logistik dastehen. Denn in den nächsten zwei Wochen entscheidet sich, ob und wie es mit der Logistik von Weltbild weitergehen wird.

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Für die Mitarbeiter der Logistikabteilung von Weltbild wird es eng. Der Investor Droege plant Medienberichten zufolge für den Nachfolgebetrieb der insolventen Weltbild-Logistik einen massiven Stellenabbau und fordert von den verbleibenden Mitarbeitern zusätzlich einen Lohnverzicht. Wie es künftig weitergehen soll, ist aber noch immer nicht bekannt.
Der nun vorgelegte Forderungskatalog von Investor Droege wird die nächsten zwei Wochen die Gewerkschaft Verdi und den Betriebsrat beschäftigen. So lange haben beide Zeit, die Forderungen zu prüfen. Sollte es zu keiner Einigung mit dem Düsseldorfer Investor Droege kommen, dann droht dieser die Weltbild-Logistik bereits zum kommenden Oktober zu schließen.
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