An diesem Mittwoch startet die zweite Verhandlungsrunde zwischen der Deutschen Post und den Gewerkschaften. Sollte es zu keiner Annäherung kommen, drohen weitere Streiks.
Die ersten Tarifgespräche bei der Deutschen Post gingen Anfang Januar ohne Ergebnis zu Ende, zu weit lagen die Vorstellungen beider Parteien auseinander. Am Mittwoch, 18. Januar, gehen die Verhandlungen nun in die zweite Runde. Wie die Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis ankündigte, werde man bei den Gesprächen „in die Tiefe“ gehen.
Der Bonner Logistiker hat bereits signalisiert, dass man sich eine lange Vertragslaufzeit bis Mitte 2025 wünscht. Die Gewerkschaft hingegen will einen Tarifvertrag, der nur für die kommenden 12 Monate gültig ist. Es ist bei weitem nicht der einzige Punkt, in dem sich beide Partner noch uneinig sind.
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