Zustellungen in drei Stunden und das auch noch nachhaltig – so das Versprechen von Dropp. Doch nun muss das Unternehmen Insolvenz anmelden.
Unkomplizierte und nachhaltige Lieferungen, ohne eine eigenes Logistik beschäftigen zu müssen. Das bietet der Lieferdienst Dropp. Das Unternehmen, welches eine Tochter des Berliner StartUps Spokebase ist, musste jetzt die Insolvenz anmelden. Wie Business Insider berichtet, wird der Prozess durch den Insolvenzverwalter Florian Linkert der Kanzlei BBL Brockdorff betreut. Aktuell sieht Linkert die Lage noch hoffnungsvoll. So läuft der Betrieb zunächst weiter und es wird nach einem möglichen Käufer gesucht.
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