So sollen Händler von der Out-of-Home-Zustellung profitieren
Out-of-Home-Lieferungen sind jene Zustellungen, die statt nach Hause direkt an eine Packstation oder in einen Paketshop gehen. Das kann gerade dann von Vorteil sein, wenn der Paketempfänger nicht zu Hause ist. Pakete können dann auf diese Weise nicht nur empfangen werden, auch die Rückgabe von Retouren lassen sich so einfacher abwickeln.
Diese Lieferoption erfreue sich Seven Senders zufolge immer größerer Beliebtheit: Die Zahl der sogenannten Pickup- und Drop-off-Netzwerke (PUDO) habe sich in den letzten Jahren immer weiter erhöht, in ganz Europa gebe es rund 380.000 solcher Standorte, ganz besonders in Dänemark und Finnland, doch auch hierzulande wird das Netz dichter.
Händler, die die Option anbieten, könnten die Kosten um bis zu 25 Prozent im Vergleich zur Hauszustellung reduzieren, heißt es weiter. Außerdem erhöhe das Angebot die Kundenzufriedenheit, da Käuferinnen und Käufern die Wahl für die bequemste Option gelassen werde und die Erfolgsquote bei der Erstzustellung auf nahezu 100 Prozent anwachse. Weiter könnten Händler den Nachhaltigkeitsaspekt der Versandart hervorheben: Dadurch ließen sich die Emissionen auf der letzten Meile um bis zu 300 Gramm CO₂ pro Paket verringern, verspricht das junge Unternehmen. Der PUDO-Locator von Seven Senders soll Händlern einen einfachen Zugang zu dem Service ermöglichen.
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