Fast 5.000 Post-Beschwerden gingen alleine im September bei der Bundesnetzagentur ein. Erneut ein deutlicher Anstieg.
Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da hat die Bundesnetzagentur über ein neues Beschwerdehoch bei den hiesigen Brief- und Paketzustellungen informiert. Damals ging es um die Sommermonate Juli und August, in denen rund 6.500 Post-Beschwerden bei der Behörde eingingen. Nun wurden neue Zahlen veröffentlicht, diesmal über die Beschwerden im September.
Wie die Tagesschau mit Verweis auf eine Anfrage der dpa schreibt, machten im vergangenen Monat knapp 5.000 Bürger ihrem Ärger über verlorene oder verspätete Sendungen bei der Bundesnetzagentur Luft. Im dritten Quartal seien es insgesamt 11.500 Beschwerden und somit bereits jetzt deutlich mehr als im gesamten ersten Halbjahr 2022. Damals lag die Anzahl der Beschwerden bei etwa 8.900.
Kommentar schreiben