Die Binnenschifffahrt wird durch das Niedrigwasser deutlich belastet. Es müsse gehandelt werden.
Seit Wochen hält das Niedrigwasser die Akteure der deutschen Binnenschifffahrt in Atem: Durch die spürbar gesunkenen Stände können Schiffe nicht mehr vollständig ausgelastet werden, Platzressourcen müssen ungenutzt bleiben, um Schiffe leichter zu halten und sicherzustellen, dass sie noch durch die niedrigen Gewässer manövrieren können.
Dies hat nach neusten Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) deutlich gestiegene Frachtkosten zur Folge. „Schiffsraum ist inzwischen knapp geworden, denn Schiffe können häufig nur noch zu Teilen beladen werden“, sagte laut einer dpa-Meldung Ilja Nothnagel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des DIHK, gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Als Folge sind die Preise für Frachtgut bereits deutlich gestiegen.“
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