Der Bonner Logistikkonzern zieht seine Dienstleistungen angesichts des Ukraine-Krieges aus Russland zurück.
Ihr nationales Geschäft in Russland will die Deutsche Post DHL Group (DPDHL) nicht fortführen. „Wir haben diese Entscheidung vergangene Woche getroffen“, sagte Post-Chef Frank Appel, man wolle das Geschäft „auf gar keinen Fall weiterbetreiben“, wie bei n-tv und Heise zu lesen ist.
Das Russland-Geschäft wird bereits ab dem 1. September dieses Jahres eingestellt. Den Beschluss gab das Unternehmen im Zuge der Veröffentlichung seiner aktuellen Quartalsbilanz bekannt, einen Hinweis dazu gibt es zudem inzwischen auf der Webseite von DHL unter einem Update zum Umgang mit der Lage in der Ukraine.
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leider gibt es in europa jedemenge sammelpostadres sen, wo sich die russen gerade die sachen hinsenden lassen.
von dort geht es dann in containern usw in länder die noch nach russland versenden.
die zahlungen kommen dann auch aus anderen ländern , oder über verwandte und bekannte die in europa sind.
läßt sich also alles leicht umgehen.
und kostet nicht mal viel mehr.
es ist also kein problem wichtige sachen einfach doch zu bekommen.
nur die masse an sendungen sind weniger.
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