Das Bundeskartellamt hat offenbar erste Belege dafür gefunden, dass Mineralölkonzerne sich an steigenden Spritpreise bereichert haben.
Angesichts der stark gestiegenen Spritpreise in den vergangenen Monaten standen die Mineralölkonzerne unter starkem Druck: Ihnen wurde vorgeworfen, die Preise künstlich nach oben getrieben zu haben, um höhere Gewinne abzugreifen. Bisher fehlte für diese Vorwürfe aber jeder Beleg. Nun soll das Bundeskartellamt aber erste Hinweise gefunden haben, die darauf hindeuten, dass die Unternehmen höhere Gewinnmargen erzielt haben, berichtet der Spiegel.
„Hinsichtlich der Kraftstoffmärkte zeigen erste Datensätze des Bundeskartellamts, dass die Abstände zwischen Rohöl- und Raffinerieabgabepreisen signifikant gestiegen sind“, habe das Bundeswirtschaftsministerium auf eine Anfragen der Linken erklärt.
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das man von 30 - 40 % Gaslieferung - keine 150 % verbrauchen bzw. bevorraten kann ?
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