Durch Paketkästen soll die städtische Logistik noch nachhaltiger werden. Ein StartUp aus Österreich will sich mit passenden Lösungen in Deutschland behaupten.
Myflexbox bezeichnet sich als „größtes anbieterunabhängiges Smart-Locker-Netzwerk Österreichs“ – und möchte jetzt mit dem eigenen Service expandieren.
Das junge Tochterunternehmen des Energie- und Infrastruktur-Konzerns Salzburg AG wickelt über die Paketkästen die Abholung, den Versand und Retouren von Sendungen ab, wovon vor allem KEP-Dienste und E-Commerce-Unternehmen profitieren könnten. „Durch unsere offene Plattform bieten wir eine voll vernetzte Infrastruktur für Paketdienstleister, E-Commerce-Anbieter, lokale Händler und Endkund:innen an. Das spart Zeit und unnötige Wege für alle Beteiligten. Mit dieser vernetzter Plattform bieten wir einen wichtigen Smart City-Baustein und helfen mit, den Klimaschutz zu stärken, indem wir CO₂-Emissionen reduzieren und die Lebensqualität aller Beteiligten verbessert. Erfolglose Haustürzustellungen gehören mit unserer Myflexbox der Vergangenheit an“, stellt Co-Gründer und Produktentwickler Jonathan Grothaus die Vorzüge des Angebots in einer Unternehmensmitteilung heraus.
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