Verglichen mit anderen Ländern in Europa würden Briefmarken in Deutschland vergleichsweise wenig kosten – zu diesem Schluss kommt erneut eine Untersuchung der Post.
Bereits zum 21. Mal ermittelt die Deutsche Post DHL, in welchem Verhältnis sich die eigenen Portokosten für Briefe im Vergleich zu anderen Ländern in Europa bewegen. Auch die neueste Studie ergebe, dass der Standardbrief in 25 Ländern noch mehr kosten würde als hierzulande. Dessen Versand für 0,85 Euro sei ergo in Deutschland „europaweit betrachtet weiter sehr günstig“ – trotz der Portoerhöhung zum Jahresanfang, wie es in einer Mitteilung des Konzerns heißt. Ohne ökonomische Faktoren wie Arbeitskosten, Kaufkraft, Inflation sowie die notwendige Arbeitszeit liege das deutsche Porto im unteren Mittelfeld. Beziehe man diese Aspekte mit ein, „um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen“, so die Deutsche Post, gehöre „das deutsche Porto in Höhe von 85 Cent für den Standardbrief zu den erschwinglichsten in Europa“.
Die Studie erscheint jährlich und kann bei der Deutschen Post heruntergeladen werden. Untersucht wurden die Portokosten in den 27 EU-Mitgliedstaaten sowie in Großbritannien und den EFTA-Ländern Island, Norwegen und Schweiz.
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preiserhöhungen sind damit schon mal angekündigt.
die sollen sich Malta anschauen.
die können das, was auch die DP könnte.
aber da würden sich ja die aktionäre ( inkl BRD ) beschweren.
würde ja weniger bringen.
unterschiede kommen durch unterschiedlich e bevölkerungszah len und entfernung von einem haus zum anderen.
denn es ist klar, die lieferkosten für einen brief in alaska ist aufwendiger wie in new york oder berlin.
und da die postunternehmen in den anderen ländern ja auch immer mehr gewinn wollen, wird die preisspirale nie aufhören.
verstaatlicht diesen ... laden.
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