Vor etwas über einem Monat endete der längste Streik in der Geschichte der Deutschen Post. Doch noch immer sollen nicht alle Pakete, die durch den Arbeitsausstand liegengeblieben sind, zugestellt worden sein. Die Post hat sich nun zu diesen Vorwürfen geäußert.
Die Auswirkungen des Poststreiks sind bei den Kunden noch immer spürbar: Etliche Pakete sollen noch in den Paketzentren liegen – und das, obwohl der Streik vor mehr als einem Monat endete. Vor allem kleinere Händler sollen davon betroffen sein, ihre Sendungen wurden Medienberichten zufolge noch immer nicht zugestellt. Dem Logistik Watchblog gegenüber versicherte die Deutsche Post DHL aber jetzt, dass die Rückstände „bundesweit nahezu vollständig aufgearbeitet“ seien.
„Eine der größten Herausforderungen hierbei waren sperrige Güter, da diese nicht maschinell sortiert werden können und auch einen großen Platzbedarf haben“, so die Deutsche Post weiter. „In Berlin haben einzelne wenige Pakete ihre Empfänger noch nicht erreicht, darunter vor allem Sperrgutsendungen.“ Die Post arbeite nun aber „mit Hochdruck und unter Einsatz von zusätzlichen Kräften“ daran, diese letzten Sendungen noch zuzustellen. In den nächsten Tagen sollen damit die Rückstände des Streiks vollständig ausgeliefert sein.
Kommentar schreiben
Antworten
Schadensersatz bei verloren gegangener Senund und Prüfung aller haftungsrechtli chen Fragen.
DHL kennt doch überhaupt keinen Schadensersatz. Aber Papier ist ja geduldig.
Bei Schadensfällen wird der Kunde solange hingehalten, bis er entnervt aufgibt.
So wird aus fadenscheinigen Gründen ein Versandnachweis verlangt, obwohl sich aus der Sendungsverfolg ung/ dem Tracking-Code eindeutig ergibt, dass das Paket versendet wurde. Diese Taktik wenden aber auch Hermes oder DPD an.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Das zum Thema „In Berlin haben einzelne wenige Pakete ihre Empfänger noch nicht erreicht, darunter vor allem Sperrgutsendung en.“
Ihre Antwort schreiben