Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen DB Cargo und DB Schenker zieht die Deutsche Bahn alle Register, um humanitäre Hilfe in die Ukraine zu befördern. Spenden werden dabei an verschiedenen Annahmestellen entgegengenommen und zunächst in Berlin gesammelt.
Wie das Unternehmen am Montag ankündigte, kooperiert man hierbei auch mit einem polnischen Tochterunternehmen sowie der ukrainischen Eisenbahn. Hilfsgüter werden deutschlandweit an Schenker-Niederlassungen angenommen, darunter München, Nürnberg, Mannheim, Köln, Lehrte, Hamburg und natürlich Berlin. Diese werden innerhalb Deutschlands dann per LKW in ein zentrales Lager in Berlin befördert. Von dort fahren Güterzüge über die Schienenbrücke in die Ukraine.
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