Ein Berliner StartUp nimmt sich umfassend dem Thema Sendungskommunikation an und will so auch für weniger fehlerhafte Zustellversuche sorgen.
Die Berliner Firma Karla will unter dem Motto „Kein Stress. Kein Chaos. Alle deine Lieferungen, wann und wo du willst“ die Zustellung von Online-Bestellungen optimieren und setzt beim Thema Kommunikation an: In einer App soll es sowohl für die Verbraucherinnen und Verbraucher als auch für Online-Shops ersichtlich sein, wo sich eine Bestellung gerade befindet, Lieferdetails und Zeitpunkte sollen sich individuell anpassen lassen. Jetzt sicherte sich das junge Unternehmen – noch vor dem Start – in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 3,4 Millionen Euro von Investoren, darunter 468 Capital, La Famiglia, Jochen Engert von Flix Mobility, Oliver Merkel von Flink sowie Florian Gschwandtner von der Lauf-App Runtastic, meldet Gründerszene.
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Also möchte man mit Fremder, recht starrer Infrastruktur was genau machen?
Flexiblere Lieferfenster wird es nicht geben, die Touren der Fahrer sind geplant und das möglichst effizent für den Carrier.
Die Carrier werden nicht drauf einsteigen, da ihnen egal ist, ob ich als Kunde meine Kunden verliere, der Markt ist überschtlich. Warum auch? Wenn ich mit DHL nicht klar komme, muss ich zu GLS, DPD oder eben andersrum.
Gehen wir davon aus, dass Flink und Flaschenpost Kapazitäten frei haben, so ist es doch deren bestreben diese Kapazitäten möglichst zügig selbst zu benötigen.
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